Ihre Stimme für gutes Sehen und Hören in Burgpreppach – am 11. Februar 2026, um 15 Uhr im katholischen Pfarrsaal Burgpreppach. Sie sind herzlich eingeladen!
Finden Sie sich im Supermarkt, bei Behörden oder in Ihrer Nachbarschaft gut zurecht? Und wissen Sie, an wen Sie sich wenden können, wenn das Hören oder Sehen im Alltag schwieriger wird?
Unsere Gemeinde wurde 2025 als Modellkommune im Projekt „Sinnesbeeinträchtigungen in der Pflege im sozialen Nahraum“ des Blindeninstituts Würzburg ausgewählt, um sich in den kommenden eineinhalb Jahren gezielt mit dem Thema Seh- und Hörbeeinträchtigungen zu beschäftigen.
Diese treten häufiger auf, als man denkt, besonders mit zunehmendem Alter. Der Großteil sehbehinderter und blinder Menschen ist über 70 Jahre alt und jede zweite Person über 80 Jahren ist schwerhörig. Die Lebensqualität leidet, wenn Seh- und Hörbeeinträchtigungen nicht rechtzeitig entdeckt und versorgt werden. Umso wichtiger ist es für Betroffene und Angehörige zu wissen: Was kann ich tun? Und an wen kann ich mich wenden?
Aus diesem Grund laden wir alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zum Bürger-Dialog „Seh- und Hörgesundheit“:
Mittwoch, den 11. Februar 2026 I 15 Uhr I katholischer Pfarrsaal Burgpreppach
Sie bekommen die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen Ihre persönlichen Meinungen und Erfahrungen einzubringen, damit unsere Kommune noch lebenswerter gestaltet wird. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Das Modellprojekt steht unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Staatsministerin Judith Gerlach und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention und der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp gefördert. In Kooperation mit den unterfränkischen GesundheitsregionenPlus bietet das Projektteam verschiedene präventive Maßnahmen in Burgpreppach an.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.blindeninstitut.de/sinnesonah
Ihre Stimme ist wichtig. Nur gemeinsam schaffen wir einen Alltag, der für alle gut funktioniert.

gefördert durch:

Das Modellprojekt „Sinnesbeeinträchtigungen in der Pflege im sozialen Nahraum“ läuft von 2025 bis 2027. Am Ende des Projekts wird ein Leitfaden mit Handlungsempfehlungen für ganz Bayern entstehen.